Auch heuer nahm wieder eine Abordnung des HCP-Fanclubs WOLVES 1896 am traditionellen Kalinkaturnier der Cobnets in Issing teil. Laut Insiderberichten war es die 110.Ausgabe dieses Turniers. Vertreten wurden die Fanwölfe von Spielergrößen wie Dribbelkönig Patza, Iul (fungierte als Torwart und heimste sich den Zweitnamen „Buffon“ ein), Wiul, Lexl, Harry09, Harry09 sein Bruder, Goalgetter Braidl und HP „die Blutgrätsche“ Zirm.

Als Außenseiter gestartet, entpuppte sich unsere Mannschaft bald als der Favoritenschreck schlechthin. In der Vorrunde errang man den 3.Platz von 5 Mannschaften und stellte sogar den Pfalzner Junioren mit einem unerwarteten 2-1 Sieg ein Bein. Nennenswert dabei das entscheidende Traumtor von Lexl zum 2-1, welcher die leere Kiste gerade noch im Torkeln traf und daraufhin selbstbewusst von einer gewollten Aktion sprach!

Als Schrecken der Gegner entpuppte sich in der Vorrunde auch unser Edlefan „Zirm“. Er war der einzige Spieler des Turniers, der mehr Bein- als Ballkontakte hatte! Die Redaktion sagt dazu: Sensationell!!!!

Im Achtelfinale gab es dann das spannende Derby gegen das Spitol, welches mit einer Rumpfmannschaft angetreten war, da Spielergrößen wie Senn Günther und Stefan Niederwolfsgruber auf Grund einer hartnäckigen Mittelhautverzwischung W.O. geben mussten. Das eher langweilige Mittelfeldgeplänkel (ist wohl auf mangelnde Fitness auf beiden Seiten zurückzuführen!) endete in der regulären Spielzeit mit einem 0-0, woraufhin die Spitoulila das 7-Meter-Schießen knapp für sich entscheiden konnten. Leider hatte unser Iul „Buffon“ da einige rabenschwarze Minuten erwischt, denn er tauchte bei 5 Bällen ganze 6mal daneben! Dafür entschied er das „Blindwatten-Duell“ gegen Lexl ganz klar mit 4-1 für sich!

Durch Abwesenheit glänzte diesmal unser Abwehrrecke Jacky alias Jessy. Er musste angeblich am Vormittag noch „Fensterln“ und schaffte es deshalb nur auf die 3.Halbzeit auf ein kühles Blondes in das renommierte ESTADIO DE LA MADERA mit einem unglaublichen Fassungsvermögen von ca. 48 Zuschauern nach Issing.

Ein Sonderlob gibt es wieder für die Veranstalter um Andi, Nikko, Kurt und Co., denn sei es auf dem Feld als auch neben dem Feld klappte wieder alles reibungslos. Das gute Anwesenheitsverhältnis Mann-Frau tat sein Übriges dazu. Der ein oder andere Wölfefan könnte dazu mehr berichten. 🙂

Wolves 1896